Schon eine Weile her

Die Fachgruppe der Persönlichen Dienstleister/Humanenergetiker der WKO bieten ein Qualitätssicherungsprogramm an. Eines der obersten Ziele dieses Programms besteht darin, durch die Etablierung von Standesregeln und einer freiwilligen Qualifizierung, die Seriosität der energetischen Dienstleistung dauerhaft sicherzustellen. Dabei bekennen wir (Energetiker) uns hochwertige Arbeit zu leisten, indem wir uns etablierter und gewerblich anerkannter Methoden bedienen (lt. Methodenkatalog für Humanenergetik). 

Dieses Qualitätssicherungsprogramm hat drei Stufen. Bronze – Silber – Gold.
Im Sommer habe ich mit Bronze begonnen und die weiteren Stufen werden folgen… 😉

Link zur Seite der Humanenergetiker mit dem Energiefinder:
Humanenergetik

Energiefinder 

Gutscheine in der Adventzeit

Gutschein Cranio Sacrale Balance

Wie alle Jahre wieder möchte ich besonders in der Vorweihnachtszeit auf meine Gutscheine hinweisen. Ihr könnt natürlich wie immer frei wählen, ob ihr eine Cranio Sacrale Balance oder lieber einen Wertgutschein verschenken wollt. 

Gesundheit/Wohlbefinden & Yoga…

…ist immer eine gute Kombination. 🙂 Die Entspannung ist eines meiner wichtigsten Werkzeuge um Blockaden zu finden und zu lösen. Umso wichtiger ist es auch immer wieder in diese Entspannung zu kommen. Damit hat der Körper die Möglichkeit seine Energiereserven wieder aufzuladen. Yoga ist eine tolle Ergänzung zu meinen Balancen, darum gibt es heuer als besonderes Zuckerl im Advent für jeden meiner Kunden (Termin bis 23. 12.) einen Gutschein über 10 € für einen 10er-Block bei Yoga Weinviertel!

Gutscheine und Terminvergabe unter:
0699/171 444 55 oder
bettischmidt@gmx.net

Zu Schnell

Zu Schnell

Immer wieder bemerke ich, dass alles schnell gehen soll. Die Kassiererin an der Supermarktkassa soll schneller arbeiten, das Paket soll schnell geliefert werden, das Essen soll Schnell gekocht sein,… bloß keine Wartezeiten bei Internetverbindungen, diversen Ämtern und Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln, Hauptverkehrsverbindungen, etc.

Doch kommt auch jeder mit dem „schnell“ zurecht? Wie verbringen wir unsere viele Freizeit, wenn wir alles so superschnell erledigen? Ab wann wird es zu schnell? Und eigentlich wollte ich über Selbstheilungskräfte schreiben…Wie passt denn das dazu?

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September Aktion

Weil das Wetter grad so grauslich ist, habe ich mir gedacht, daß ein Aktionsmonat im September genau das richtige ist. 🙂 Die Umstellung vom heißen Sommer auf den verregneten und kühleren Spätsommer fordert unseren Körper. Durch die Cranio Sacrale Balance werden deine Selbstheilungskräfte gestärkt und dadurch das Immunsystem unterstützt. 

Als besondere Überraschung erwartet dich bei einer Terminbuchung im September ein ganz persönliches Geschenk. 

Kontakt

DI Bettina Schmidt
Tel: 0699 171 444 55
Email: bettischmidt@gmx.net


Wundheilung

Wundheilung

Weihrauch

Ätherischen Ölen werden unter anderm auch eine gute Wundheilung nachgesagt. Eines dieser Öle ist zB Weihrauch. Die Eigenschaften des Weihrauchs sind vielseitig und waren schon von den alten Ägyptern, Indern und Chinesen bekannt und hoch geschätzt.

  • schmerzstillend
  • entzündungshemmend
  • Haut regenerierend
  • lindert Gelenkschmerzen, Gelenkentzündung
  • schleimlösend
  • durchblutungsfördernd
  • ausgleichend auf die Psyche
  • entspannend, beruhigend
  • bei Streß, Ängsten und Erschöpfung

Das sind nur einige Wirkungen für die Weihrauch bekannt sind (Quelle: Fred und Ingrid Wollner “Der neue Duftführer”).

Erfahrungsbericht Wundheilung

Vor einigen Wochen mußten wir unsere Hündin operieren lassen. Sie hatte zwei Mammatumore. Die zwei Operationswunden habe ich einmal morgens und ein mal abends mit Weihrauchöl beträufelt und sanft einmassiert. Die Wunde ist in kürzester Zeit ohne Komplikationen wie Entzündungen, Nässen oder Eitern abgeheilt.

Ich habe vorsorglich Bilder gemacht, damit ich den Fortschritt auch selber beobachten kann. Heute kann man die Narbe kaum erkennen.

Hier habe ich noch einen spannenden Artikel zum Thema Weihrauch im Netz gefunden: Die heilenden Eigenschaften von Weihrauch

Im Moment verwenden wir eine Mischung aus Weihrauch, Lavendel und Teebaumöl für unsere Wunden, Kratzer etc.

Wenn ihr euch eine Mischung für Tiere machen wollt, dann empfehle ich nur Weihrauch und Lavendel. (Teebaumöl sollte man bei Tieren nicht anwenden – Vergiftungsgefahr!)

Basisinfo über Weihrauch und Lavendel könnt ihr hier finden.

Für Fragen oder Bestellungen: KONTAKT

 

Für unterwegs

Öle-Täschchen To Go oder einfach MITZI*ÖL

Bei meinen kreativen LieblingsnäherInnen „zwirnschmalz“ gibt es seit kurzem einen Mitzi-Familienzuwachs. Nach mitzi*fesch, mitzi*brilla, mitzi*swim, mitzi*pfiff usw. gibt es nun auch mitzi*öl!!! Hurra, das lang erwartete All-day-Täschchen für meine ätherischen Öle. Alte Stoffe bekommen eine neue Aufgabe und die Mitzitäschen sind einfach DER Hingucker!

Wer mehr über zwirnschmalz erfahren will besucht einfach die Website bzw. schaut mal auf Facebook vorbei. Da sind auch immer die Ankündigungen wo und bei welchem Event zwirnschmalz vertreten ist!

https://m.facebook.com/zwirnschmalz/

https://www.kulturvernetzung.at/de/zwirnschmalz/

 

 

Kiefergelenk

Kiefergelenk

Das Kiefergelenk ist zwar ein kleines, unscheinbares Gelenk aber mit enormer Auswirkung auf unseren Körper und unsere Emotionen. Wir führen damit täglich tausende unbewußte Bewegungen aus. Wir beißen, kauen, schlucken, gähnen, sprechen, lachen, küssen und vieles mehr. Selbst im Schlaf arbeitet das Kiefergelenk. Durch diese hohe Belastung ist es nicht verwunderlich, daß das Kiefergelenk vielen äußeren und auch emotionalen Einflüssen unterliegt, welche zu einer Störung und zu Schmerzen führen können. 

Immer mehr Menschen leiden unter einer Fehlfunktion des Kiefergelenks. Die Symptome können von einfachen Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Zahnschmerzen etc. bis hin zu Beinlängendifferenzen, Beckenschiefstand und Schmerzen im unteren Rücken führen. Die Cranio Sacrale Balance ist eine von mehreren Möglichkeiten, das Kiefergelenk und die umgebenden Strukturen sanft zu unterstützen und zu entspannen und somit Folgeschäden zu vermeiden. 

Aufbau und Funktion

Das Kiefergelenk ist eines der komplexesten Gelenke im Körper. Es verbindet den Schädel mit dem Unterkiefer. Durch seinen Aufbau sind Bewegungen in alle drei Richtungsebenen möglich. Eine Knorpelscheibe, ähnlich unserer Bandscheiben, dient als Trennung, Dämpfung und ermöglicht Gleitbewegungen. Es befinden sich zahlreiche Nerven und Rezeptoren, die neurologische Impulse an das Gehirn weiterleiten. Die Kaumuskulatur ummantelt das Kiefergelenk und so bilden diese zwei Strukturen eine funktionelle Einheit. 

Das Kiefergelenk ist über die Schädelknochen und die harte Hirnhaut mit dem gesamten Wirbelkanal verbunden und beeinflusst das Skelett, die Muskeln, die Meridiane und das Nervensystem. Es spielt in der Kommunikation der Kopf-Steißbein-Achse und für die Rückkopplungsfunktion zwischen Gehirn und Muskulatur eine zentrale Rolle.

Die Stellung des Kiefergelenks wird hauptsächlich durch die Kaumuskulatur und das Aufeinanderbeißen der Zähne beeinflußt.

Bedeutung für den Körper

Da das Kiefergelenk an zahlreichen aktiven Bewegungen (Kauen, Schlucken, Sprechen, etc.) teilnimmt und auch passiv (durch Bewegung über Muskelketten) ständig bewegt wird ist es 24 h im Einsatz. Auch im emotionalen Bereich gestaltet es unsere non verbale Kommunikation. 

Emotionale Belastungen verändert das Bewegungsmuster der Unterkiefer, Kiefergelenk und der Gelenke der oberen Halsmuskulatur. (Bei Stress: Zähne zusammenbeißen -> ständige Anspannung der Kaumuskulatur;) Durch die Vernetzung von Faszien, Muskeln etc. in unserem Körper wirkt sich diese Veränderung weitläufig aus. Man kann sich das als Zahnradsystem vorstellen, und so ist es nicht verwunderlich, dass Kiefergelenksbeschwerden einen großen Einfluss auf verschiedene Funktionen im Körper haben. Aber durch die enge Vernetzung kann es auch umgekehrt durch zb. einen unfallbedingten Beckenschiefstand zu Beschwerden im Kiefergelenk kommen. 

Störungen

Eine Fehlfunktion im Bereich des Kiefergelenks kann sich auf viele Arten zeigen. Oft ist nicht nur eine Ursache Auslöser für verschiedene Symptome. Das können unter anderem 

  • Eingeschränkte Kieferöffnung
  • Knacken oder Reiben der Kiefergelenke beim Öffnen oder Schließen der Kiefer
  • Ausstrahlende Schmerzen in Zähnen, Mund, Gesicht, Kopf-, Nacken, Schulter oder Rücken, Hals-Wirbelsäulen-Schulter-Probleme, eingeschränkte Kopfdrehung, Kopfschmerzen
  • Plötzlich auftretende Probleme mit der Passung der Zähne aufeinander.
  • unangenehme Ohrenschmerzen
  • Tinnitus
  • Schwindel
  • Herzrhythmusstörungen
  • Brustschmerzen (Stechen in der Brust, verursacht durch die Verspannung im Rücken)
  • Schluckbeschwerden
  • Augen/Seheinschränkung
  • Migräne

sein. 

Ob nun wirklich das Kiefergelenk der Auslöser für ein oder mehrere der oben angeführten Symptome ist, muss in einem ausführlichen Arztgespräch, unter Umständen auch mit Fachärzten abgeklärt werden. 

Es gibt mehrere Möglichkeiten diese Beschwerden in den Griff zu bekommen. Nach genauer Abklärung kommen Physiotherapeuten, Zahnärzte etc in Frage. Die Cranio Sacrale Balance unterstützt auf sanftem Weg die Entspannung des Kiefergelenks. Bei Fragen stehe ich gerne für Sie bereit, beachten Sie jedoch, dass ich keinen Arztbesuch ersetzen kann. 

Kontaktinfo bei weiteren Fragen oder Interesse

Bettina Schmidt
0699-17144455
bettischmidt@gmx.net oder
Kontaktformular

Meditation – die Sache mit dem Affen!

Mir ist es immer ein großes Anliegen meinen Klienten auch nach einer Cranio einen Impuls zu geben, wie sie mehr Entspannung in ihr Leben bekommen. Oftmals werden viele Beschwerden und Krankheiten durch Streß und Hektik im Alltagsleben ausgelöst. Oft lassen wir es auch zu, dass wir in diesen Strudel hineingezogen werden und wir uns förmlich verlieren.

„Monkey mind“

Monkey mind ist eine Bezeichnung, die wir im Deutschen als „Gedankenkarusell“ bezeichnen. Gemeint ist hier ein unruhiger, unkontrollierter und oft auch verwirrter Geist. Wir springen von Gedanke zu Gedanke – vorstellbar wie ein Äffchen, das von einem Ast zum Nächsten springt. Auch schwirren die Gedanken umher und kommen nicht zur Ruhe. Wir verfallen in tiefe Grübelein. Das kann soweit führen, dass wir nachts wachliegen und nicht einschlafen können und wir uns Sorgen ohne Ende machen. Die Gedanken kreisten ständig um das selbe Thema und auch einfache unbedeutende Gedanken werden aufgebauscht. Auch in unserer Freizeit läßt uns der „Gedankenaffe“ nicht in Ruhe. Eigentlich sind wir schon lange zu Hause aber unsere Gedanken kreisen immer noch um die Arbeit oder Probleme, die wir unbedingt lösen wollen.

Jetzt stellt sich die Frage, wie man denn den Affen zähmen kann.

Ausweg

Es ist wichtig, dass man sein Gedankenkarusell erkennt und sich beobachtet in welchen Situationen man davon bestimmt wird. Ein weiterer Aspekt ist die Geduld mit sich selber, denn wenn man schon längere Zeit von seinen Gedanken beherrscht wird, dauert es eine Zeit und ein wenig Übung um da wieder auszusteigen.

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten um aus dem Karussell auszusteigen.

  • Achtsamkeitsübungen (MBSR)
  • Yoga
  • Enstpannungstechniken, wie Autogenes Training und progressive Muskelentspannung
  • Etc.

Und natürlich

  • Meditation – die Gedanken vorbeiziehen lassen.

Bei der Achtsamkeitspraxis geht es im Wesentlichen darum im Hier und Jetzt zu leben. Es geht um ein Innehalten, Zur-Ruhe-Kommen und um ein In-sich-Hineinhören. Wie geht es mir gerade? Was streßt mich? Was tut mir im Moment gut? Der Augenblick wird wahrgenommen und nicht bewertet. Man betrachtet die Situation so wie sie ist. Achtsamkeit kann man jederzeit und überall üben. Zum Beispiel der Blick aus dem Fenster. Was sehe ich gerade? Wie ist das Wetter? Was höre ich? Ist mir kalt oder warm? Etc.

Diese einfache Übung entschleunigt schon ungemein. Ich selber halte öfters am Tag inne und beobachte mich und die Situation um mich herum. Es ist fast so als wäre ich mit einem Zug unterwegs, der in die Haltestelle einfährt und ich die kurze Möglichkeit habe die Landschaft um mich im Stillstand zu betrachten bevor sie wieder an mir vorüberzieht.

Es gibt verschiedenste Meditationstechniken. So gibt es zum Beispiel Gehmediationen oder welche wo man ruhig und zentriert sitzt. Ich persönlich bevorzuge die sitzende Postion, wobei ich ehrlich zugeben muß, dass es ein wenig Übung erfordert ruhig zu sitzen. Dennoch unterstützt die ruhige Körperhaltung die Zähmung des kleinen Äffchens. Auch bei der Dauer habe ich meine Zeiten von Anfangs 5-10 min auf 20-40 min ausgebaut. Alles ist möglich.

Die Meditation hilft

  • Wacher zu werden, wenn man sich träge fühlt
  • Herunterzukommen, wenn man gestreßt ist
  • Selbstbewußter zu werden und an innerer Stärke zu gewinnen
  • Seine Ängste besser in den Griff zu bekommen
  • Negative Gedanken loszuwerden
  • Sich schneller zu entspannen und neue Energie zu tanken
  • Sich rundum besser zu fühlen und das in kürzester Zeit

Außerdem wird man schnell bemerken, dass man fokussierter ist, klarer denkt und die Aufgaben schneller und mit mehr Leichtigkeit erledigt.

Hier ist eine kleine Anleitung zum Meditieren:

  1. Suche einen ruhigen und sauberen Platz, an dem du dich gerne aufhältst.
  2. Sorge für Ruhe. Schalte das Handy aus und sorge dafür, dass dich keiner unterbricht.
  3. Setze dich nicht auf einen kalten Boden. Besorge dir einen Polster oder ein Yogakissen (das unterstützt auch die aufrechte Haltung). Das Becken sollte höher als deine Knie sein. Solltest du nicht am Boden sitzen können, kannst du dich auch auf einen Stuhl mit den Beinen am Boden setzen. Auch eine liegende Postion geht, wobei da ist die Gefahr sehr hoch einzuschlafen. (Sitzpositionen http://www.selbstbewusstsein-staerken.net/wp-content/uploads/2012/12/mediation-haltung.gif)
  4. Die Körperhaltung sollte aufrecht aber entspannt sein. Ein aufrechter Rücken bewirkt, dass du deine Brust öffnest und frei atmen kannst und ein ungehinderter Energiefluss entsteht. Die Hände ruhen in deinem Schoß, der Kopf zeigt locker geradeaus und die Schultern läßt du locker fallen. 
  5. Stell dir nun einen Wecker oder Timer (Ich bin ein großer Fan von InsightTimer, ein feines kleines App mit unzähligen Meditationen). Zu Beginn wähle lieber eine kürzere Zeitspanne und steigere dich mit der Zeit. Atme ein paar Mal ganz bewußt und tief in deinen unteren Bauch und wieder aus. 
  6. Nachdem du die ersten tieferen Atemzüge genommen hast bleibe mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem Atem. Spüre deinen Atem wie er in den Körper einfließt und wieder ausfließt. Bemerke jedes kleine Detail (wie sich der Bauch und der Brustkorb bewegt, wie der Luftstrom an Oberlippe und Nasenlöcher bemerkbar ist, welche  eräusche entstehen, etc.) Früher oder später, aber am Anfang oft schon nach einigen Sekunden ist das Äffchen wieder da. Gedanken werden dich von deinem Atem ablenken. Das macht aber überhaupt nichts, das ist ganz normal. Wenn du darauf aufmerksam wirst, lass den Gedanken weiterziehen und wende dich wieder deiner Atmung zu. Es wird mit der Zeit besser gehen.
  7. Nach deiner Mediationszeit solltest du nicht gleich aufspringen und in den Alltag zurückhetzen. Gönne dir ein paar Augenblicke und kehre mit einer bewußten aufrechten Haltung in deinen Alltag zurück. 

Ich merke, dass die wenigen Minuten pro Tag meine Lebens- und Zeitqualität unheimlich bereichern. Am Beginn meiner Mediationspraxis konnte ich sehr schnell feststellen, dass sich meine Konzentration und mein Fokus erheblich verbessert haben. Vor allem aber blieb ich in stressigen Situationen viel entspannter.

Einfach mal ein paar Tage ausprobieren und beobachten was passiert! 🙂


Weitere interessante Links zum Weiterlesen:

https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/18455-rtkl-nachhaltiger-leben-warum-meditation-viel-mehr-kann-als-nur-stress

http://www.osho.com/de/meditate/meditation-tool-kit/questions-about-meditation/sitting-silently

 

Cranio – Was ist denn das???

Der erste Kontakt

Als Ich das erste Mal mit Cranio Sacraler Therapie/Osteopathie in Berührung kam war diese Technik für mich nicht begreifbar. Ich konnte mir nicht vorstellen inwiefern so sanfte Berührungen Auswirkungen auf meinen Körper und meine Gesundheit haben sollte. Was geschieht da gerade? Es wirkte so unglaublich einfach und anders. Keine technischen Geräte, keine Medikamente – einfach nichts außer Berührung.

Ein Familienangehöriger hatte einen schweren Arbeitsunfall und im Zuge seiner Reha/Physio bekam er seine erste Cranio. Er kam völlig entspannt nach Hause. Er erzählte von „Hände auflegen“ und Entspannung. Die Behandlung war sehr ungewohnt, da irgendwie nichts passierte. Er sagte nur: „Keine Ahnung was der Therapeut gemacht hat, aber ich fühle mich entspannt und die Schmerzen sind kaum noch vorhanden.“

Das vertraute ärztliche Procedere war plötzlich nicht mehr da. Keine Symptombehandlung mit Schmerztabletten etc. Es war eine völlig andere Herangehensweise. Nicht die Schmerzen standen im Mittelpunkt, sondern der Körper als Einheit. Und genau das ist das Wesen der Cranio Sacralen Therapie/Osteopathie. Es wird mit dem gesamten Körper am Auslöser der Schmerzen und Beschwerden gearbeitet.

Die Medizin und das Verständnis unseres Körpers ist kein geschlossenes Buch, sondern die Forscher und Wissenschaftler entdecken von Jahr zu Jahr neue Zusammenhänge und Funktionen im menschlichen Körper. Wir fangen an zu begreifen, daß im System Mensch die Ursache von Beschwerden ganz wo anders zu suchen sind als dort wo sie auftreten und wir Schmerzen empfinden.

Das Cranio Sacrale System als Dirigent unseres Orchesters – unseres Körpers

Das zentrale Nervensystem – Gehirn und Rückenmark – steuert alle Vorgänge in unserem Körper. Es ist von knöchernen Strukturen (Schädel/Cranium und Wirbelsäule) umgeben und wenn diese einzelnen Elemente sich nicht „normal“ bewegen können entstehen sogenannte Blockaden. Diese wiederum können sich dann über die biomechanischen Verflechtungen im Körper an ganz anderen Stellen als Schmerz oder Funktionseinschränkung bemerkbar machen.

Vereinfacht gesagt, können anhand von Unregelmäßigkeiten im Cranio Sacralen System Rückschlüsse auf Beschwerden gezogen werden. Je nach Unregelmäßigkeit unterstützen sanfte Berührungen und Handgriffe die Selbstregulation im Körper um wieder ein natürliches Gleichgewicht herzustellen. Spannungen und Blockaden können sich lösen und eine Heilung kann stattfinden.

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